Der «UBER-Fall» #2: UBER-Bashing – not amused

21/01/2015

UBER Die digitalisierte Welt bringt mit auffallender Regelmässigkeit neue Geschäftsmodelle in unseren Alltag, die tradierte Anbieter vor den Kopf stossen. In dieses Schema passt UBER, ein Taxiangebot das 2009 in San Francisco lanciert wurde.

Wie weit hat es das Taxigewerbe in den vergangenen hundert Jahren gebracht, wenn ich am Freitagnachmittag an der Fifth Avenue in Manhatten keinen Yellow-Cab kriege, um mit meiner schweren Reisetasche nach Brooklyn zu gelangen? Insider sagen mir, dass um diese Zeit Downtown der Schichtwechsel sei und daher kein Taxi an der Fifth Avenue anhält, um mich mitzunehmen. So schleppe ich die Tasche zur Madison Avenue wo die Autos in die Gegenrichtung fahren. Nach einer Viertelstunde lässt sich ein Taxifahrer dazu herab überhaupt anzuhalten und zu fragen wohin ich will. Als ich Brooklyn sage winkt er ab – ich konnte ihn dann aber doch noch überzeugen mich dorthin zu bringen. Schon fast etwas stolz schnaufe ich auf dem Rücksitz tief durch, dass es mir gelungen ist einen der über 13‘000 Yellow-Cabs zu «entern». (mehr …)

Der «UBER-Fall»: Helfen Proteste gegen disruptive Kräfte?

21/11/2014

UBER Die digitalisierte Welt bringt mit auffallender Regelmässigkeit neue Geschäftsmodelle in unseren Alltag, die tradierte Anbieter vor den Kopf stossen. In dieses Schema passt UBER, ein Taxiangebot das 2009 in San Francisco lanciert wurde.

Wie weit hat es das Taxigewerbe in den vergangenen hundert Jahren gebracht, wenn ich am Freitagnachmittag an der Fifth Avenue in Manhatten keinen Yellow-Cab kriege, um mit meiner schweren Reisetasche nach Brooklyn zu gelangen? Insider sagen mir, dass um diese Zeit Downtown der Schichtwechsel sei und daher kein Taxi an der Fifth Avenue anhält, um mich mitzunehmen. So schleppe ich die Tasche zur Madison Avenue wo die Autos in die Gegenrichtung fahren. Nach einer Viertelstunde lässt sich ein Taxifahrer dazu herab überhaupt anzuhalten und zu fragen wohin ich will. Als ich Brooklyn sage winkt er ab – ich konnte ihn dann aber doch noch überzeugen mich dorthin zu bringen. Schon fast etwas stolz schnaufe ich auf dem Rücksitz tief durch, dass es mir gelungen ist einen der über 13‘000 Yellow-Cabs zu «entern». (mehr …)

Das CMO-Dilemma: Frühpensionierung oder «Back to School»

Der diesjährige US-Anlass «The Premier Business Leadership Series 2014», unter dem Patronat des SAS-Institutes, stand unter dem Titel: Innovate, Optimize, Transform. Christoph Oggenfuss* sprach mit dem SAS-Institute-Gründer und CEO Dr. Jim Goodnight.

Dieser Beitrag beleuchtet die Frage, wie sich in der digitalen Welt die Rolle des Chief Marketing Officers verändert. Ich hatte dazu Gelegenheit mit dem Gründer und CEO von SAS-Institute, Dr. Jim Goodnight, zu sprechen. Gleich zu Beginn des Gespräches macht er deutlich, dass Kunden-Daten eindeutig als strategische Ressource einzuordnen sind. Mit dieser Aussage sagt er implizit, dass das Marketing mit einer grossen Verantwortung betraut wird – nämlich aus Kundendaten Marketing-Nutzen zu generieren und so den Unternehmenswert zu steigern.

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Disruption meets Marketing: CMO’s fasten your seatbelts!

04/11/2014

Der diesjährige US-Anlass „The Premier Business Leadership Series 2014“, unter dem Patronat des SAS-Institutes, stand unter dem Titel: Innovate, Optimize, Transform. Christoph Oggenfuss* berichtet exklusiv von dem Event.

Der Durchführungsort im pulsierenden Las Vegas hat hohe Erwartungen geweckt. Neben dem Gründer und CEO des SAS Institutes – Jim Goodnight – waren zwei hochkarätige Keynoter angesagt: Professor Clayton Christensen von der Harvard Business School, bekannt durch seinen Bestseller „The Innovators Dilemma“ und George Blankenship, Retail Executive von The GAP, Apple und Tesla Motors.

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«Blended Learning»: Digitalisierung revolutioniert die Ausbildung

27/10/2014

Beitragsserie „Digital – from Talk to Walk“ – Gespräche mit Exponenten aus Wirtschaft und Forschung zu den Herausforderungen der digitalen Transformation von Unternehmen und die Auswirkungen auf Marketing und Kommunikation.

Im Rahmen der Digital-Serie in Marketing&Kommunikation von Christoph Oggenfuss (markITing ag) stand die erste Staffel unter dem Titel „Digital – nicht trivial“. In der nun gestarteten zweiten Staffel wird es konkreter: vom Reden zum Handeln.

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«Vom Abfallkübel zum gesuchten Ressourcen-Pool…»

01/10/2014

Christoph Oggenfuss berichtet vom Yukon Daylight Customer Service Summit 2014 und präsentiert wichtige Bausteine für den Kundenfokus von Unternehmen.

Tom Buser begrüsst die fast hundert Teilnehmenden des Summit 2014 in Zürich-Oerlikon. Das Thema des diesjährigen Treffens lautete: «Das Kundenunternehmen bauen.» Bei den vertretenen Unternehmen fällt auf, dass etwa zwei Drittel aus der Dienstleistungs-Branche stammen. Der Umkehrschluss, dass Kundenorientierung in der Industrie weniger wichtig ist, trifft jedoch nicht zu.

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From Workplace to Workspace

25/09/2014

Christoph Oggenfuss fasst die Highlights vom Gartner Portals, Content & Collaboration Summit 2014 in London zusammen. Dazu hat er fünf Thesen formuliert, in denen es unter anderem um den Mythos «Gamification» und Knowledge Management 2.0 geht.

Über 300 Business- und IT-Vertreter haben den diesjährigen Summit besucht, ca. 40% davon aus Grossbritannien und Irland, die übrigen 60% von Kontinentaleuropa. Was mir auffällt ist, dass die nordischen Staaten immer besser vertreten sind als Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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Ohne Daten keine Digitalisierung

23/09/2014

In der zweiten Beitragsserie «Digital – from Talk to Walk» spricht Christoph Oggenfuss* mit Exponenten aus Wirtschaft und Forschung über die Umsetzung der digitalen Transformation. Der zweite Gesprächspartner ist Dr. Patric Märki, Managing Director SAS Institute Switzerland.

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